GK Pädagogik 12

Mitschriften und Folien zu Hurrelmann

Liebe Schüler,

hier die Folien, auf denen ihr Hurrelmanns Maximen  zusammengefast habt:

LG

TK

 

 

 

 


Körper, Liebe Doktorspiele

 

Kritik an Piagets Theorie kognitiver Entwicklung

Moinmoin, hier der Tafelanschrieb von gestern,

LG

TK

Pro

  • Er ist ein anerkannter Entwicklungspsychologe,
  • Das Stufenmodell ist ein Vorbild für die modernere Theorien.

Contra

  • Er unterschätzt die kognitiven Fähigkeiten von Kindern:
    • Aus einem Mangel an Untersuchungsmethoden
    • Er misst verbaler Beschreibung zu hohe Relevanz bei
    • Kinderunfreundliche Aufgaben (Die Kinder werden gegen den Augenschein ausgespielt)
    • Kompetenz-Performanz-Problem
  • Epigenetische Zentrierung

Hausaufgabe: Text S. 66-68 lesen + Aufgaben bearbeiten


Körper, Liebe Doktorspiele

Hallo,

Hier findet ihr den Erziehungsratgeber des Bundesministerium für Familie:

Aufgabe:

  1. Setzt die Ratschläge zur euch zugewiesenen Lebensphase in Verbindung zu Freuds Theorie der Psychoanalyse. Inwieweit gibt es Parallelen? Wo sind die Unterschiede?
  2. Nach nur wenigen Monaten hat die Familienministerin die Broschüre zurückgezogen und verboten. Nehmt Stellung zum Verbot der Broschüre durch die Familienministerin.

LG,

Tobias Kammer


Die Analyse

hier findest ihr das Video zur Anfertigung der Analyseaufgabe:

 

Außerdem hier unsere beispielhaft bearbeitete Struktur:     Analyse der Fall Simon

1. Einleitung

Im Folgenden soll das vorliegende Fallbeispiel mithilfe der Theorie der Psychoanalyse erklärt werden.

2. Psychoanalyse

Der in Wien geborene Psychoanalytiker Siegmund Freud hat Ende des 19. Jhrdts. die Theorie der Psychoanalyse entwickelt. Sie besagt, dass menschliches Verhalten vornehmlich durch unbewusste psychische Vorgänge beeinflusst werden.

Freud    OK

Instanzen OK

Freud sagt, dass die menschliche Psyche aus 3 Teilen besteht: Dem ES, dem ICH und dem ÜBER-ICH. Erstere repräsentiert das Lustprinzip des Menschen, die Triebe und Energien. Das ÜBER-ICH stellt das Moralitätsprinzip dar und gibt gesellschaftliche bzw. moralische Anweisungen. Das ICH vermittelt zwischen beiden Instanzen (Realitätsprinzip) und setzt die Entscheidung in der Realität um.

Entwicklungsmodell: Oral, Anal OK

Außerdem sagt Freud, dass die menschl. Persönlcihkeit sich in Phasen entwickelt. Zunächst befindet sich das Kind in der Oralen Phase. Hier ist das Zenturm libidinöser Energie die Mundregion: Das Kind befriedigt seine Grundbedürfnisse wie Essen oder saugen. Deshalb ist die Mutterbrust auch das erste Lustobjekt.

Durch die Befriedigung kindlicher Grundbedürfnisse entwickelt das Kind am Ende dieser Phase Urvertrauen zu seiner Umwelt.

In der Analen Phase kommt es zu einem intesiven Lustgewinn durch die Afterzone und dem Zurückhalten der Exkremente. Das Kind gewinnt zunehmend Kontrolle über seinen Schließmuskel und lernt, die Impulse des ES zu kontrollieren. Durch die Auseinandersetzung mit der Umwelt entwickelt sich zunehmend ICH-Stärke, da das Kind lernt, sich gegen die Triebe des ES durchzusetzen.

3. Text + Theorie

Z3:  Kind anhänglich

Im Zeile 3 wird beschrieben, dass das Kind sich stark anhänglich zur Mutter verhält. Ebenso ist es kontaktshceu zu anderen Kindern (Z. 7).

Es lässt sich erkennen, dass das Kind kaum Urvertrauen zu seiner Umwelt ausgebildet hat.

Dies mag daran liegen, dass das Kind kaum gewissenhafte Triebbefriedidung von Seiten seiner Mutter erfahren hat. Es wurde früh abgestillt (Z. 13) und hat grundlegende Bedürfnisse wie Kuscheln nur bedingt erhalten (Z. 13).

Z7: Kontaktscheu

Z9: Vater hat Familie verlassen

Z13:  Früh abgestillt

Z13: Kaum Körperkontakt

Z15: Schreien lassen

Z20:  Schlagen und Nichtbeachtung

Z25: Früh ans Töpfchen gewöhnt

4. Fazit:

Probleme in der Oralen Phase: Urvertrauen

Probleme in der analen Phase durchs frühe Töpfchen



 					

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.